Die große Überfahrt
Hallo und willkommen auf unserer kleinen Urlaubsseite.
Nach wochenlanger Planung und noch mehr Aufregung kurz vor dem Start, haben wir 4 Lewis am Dienstag, den 11.04.2017 gegen 5:30 Uhr das heimische Bettchen verlassen.
Nach einem erquicklichen Schluck Tee begaben wir uns ins KFZ.
3 Frühstücksbeutel waren gepackt und aufmunternde Technomusik im Radio begleitete uns die ersten Meter unserer Reise.
In Frankfurt angekommen wurden unsere Rucksäcke noch in Folie verpackt und da ich als der Mann im Haus schon online eingecheckt hatte, konnten wir die ca. 40 Meter lange Schlange rechts flankieren und waren in 10 Minuten das Gepäck los.
Die gewonnene Zeit wurde durch ausgiebiges Studium der ausufernden Zeitschriftensortimente genutzt. Papa hat sich das Yps Heft mit der viereckige Eier Maschiene rausgesucht. Frau Mutter wählte "du und dein Garten" und das Saurierheft nebst König der Löwenmagazin ging an die Jungs.
Den Rummel mit anstehen vor dem Gate und dann nochmal im Tunnel zum Flugzeug warten, kurz vor dem Einstegen, haben wir nicht mitgemacht und sind als (vor)letzte zu unseren Plätzen spaziert.
Das verstauen der Rentnerkoffer ringsum verzögerte den Start dann aber doch um ein paar Minuten.
Der Start ging einwandfrei von statten und es gab auch nirgends Probleme mit dem Druckausgleich.
Der alte Trick mit dem Bonbon kam natürlich gut an.
Als dann noch der Fernseher im Vordersitz anging, war die Welt gerade.
Das Essen war lecker aber wir waren nicht sehr hungrig, der bzw "die" Frühstücksbeutel waren ja reichhaltig gefüllt gewesen.
Das nachfolgende Foto versteht sich als SUCHBILD. Findet den Fritz.
Der Flieger ist pünktlich gelandet und plötzlich war es um 6:00 früh, schon wieder??
Nach dem Tanz durch die Immigration enzogen wir uns durch das galante verschieben einer Sicherheitsabsperrung der erneuten Konntrolle der Koffer und einer ewigen Schlange.
Fritz, der Asiaten bisher nur aus den obligatorischen Fischhäppchenrestaurants kannte, bemerkte gar seltsames auf dem Bangkoker Flughafen "Mama, gibt es hier Sushi auf dem Flughafen?"
Mama fragt "nein wie kommst du darauf?" Und Fritz "na weil es hier soviel Sushifrauen gibt"
Bei Avis mussten wir der Dame erklären das Ludwig NICHT aus Zucker ist, die wollte den dauernd anfassen und knuddeln.
Der Leihwagen war, wie angepriesen, in bestem Zustand. Naja, sagen wir nach Thailändischem Maßstab:
Nach wochenlanger Planung und noch mehr Aufregung kurz vor dem Start, haben wir 4 Lewis am Dienstag, den 11.04.2017 gegen 5:30 Uhr das heimische Bettchen verlassen.
Nach einem erquicklichen Schluck Tee begaben wir uns ins KFZ.
3 Frühstücksbeutel waren gepackt und aufmunternde Technomusik im Radio begleitete uns die ersten Meter unserer Reise.
In Frankfurt angekommen wurden unsere Rucksäcke noch in Folie verpackt und da ich als der Mann im Haus schon online eingecheckt hatte, konnten wir die ca. 40 Meter lange Schlange rechts flankieren und waren in 10 Minuten das Gepäck los.
Die gewonnene Zeit wurde durch ausgiebiges Studium der ausufernden Zeitschriftensortimente genutzt. Papa hat sich das Yps Heft mit der viereckige Eier Maschiene rausgesucht. Frau Mutter wählte "du und dein Garten" und das Saurierheft nebst König der Löwenmagazin ging an die Jungs.
Den Rummel mit anstehen vor dem Gate und dann nochmal im Tunnel zum Flugzeug warten, kurz vor dem Einstegen, haben wir nicht mitgemacht und sind als (vor)letzte zu unseren Plätzen spaziert.
Das verstauen der Rentnerkoffer ringsum verzögerte den Start dann aber doch um ein paar Minuten.
Der Start ging einwandfrei von statten und es gab auch nirgends Probleme mit dem Druckausgleich.
Der alte Trick mit dem Bonbon kam natürlich gut an.
Als dann noch der Fernseher im Vordersitz anging, war die Welt gerade.
Das Essen war lecker aber wir waren nicht sehr hungrig, der bzw "die" Frühstücksbeutel waren ja reichhaltig gefüllt gewesen.
Das nachfolgende Foto versteht sich als SUCHBILD. Findet den Fritz.
Aufgenommen gegen 16 Uhr dt Zeit.
Der Flieger ist pünktlich gelandet und plötzlich war es um 6:00 früh, schon wieder??
Nach dem Tanz durch die Immigration enzogen wir uns durch das galante verschieben einer Sicherheitsabsperrung der erneuten Konntrolle der Koffer und einer ewigen Schlange.
Fritz, der Asiaten bisher nur aus den obligatorischen Fischhäppchenrestaurants kannte, bemerkte gar seltsames auf dem Bangkoker Flughafen "Mama, gibt es hier Sushi auf dem Flughafen?"
Mama fragt "nein wie kommst du darauf?" Und Fritz "na weil es hier soviel Sushifrauen gibt"
Bei Avis mussten wir der Dame erklären das Ludwig NICHT aus Zucker ist, die wollte den dauernd anfassen und knuddeln.
Der Leihwagen war, wie angepriesen, in bestem Zustand. Naja, sagen wir nach Thailändischem Maßstab:
Man(n) beachte die sachgemäße Befestigung des Kotflügels mittels Schraube durch Blech"
Kommentare
Kommentar veröffentlichen